Emily hat geschrieben:ja, gute idee :) aber echt, das ist doch nur schikane...
Emily, ich glaub, in dem Fall kannste das nicht so werten. *ähm* Wenn ich deine Postings so lese, kommst du mir wirklich ein bisschen renitent vor. Wenn du deiner Chefin zugestehst, dass sie ihre Gründe hat, weshalb sie so oder so entscheidet, wird es auch besser laufen bei euch, ganz bestimmt!
ich mein...sie ist die Chefin. Sie muss doch noch nicht mal begründen, warum sie bestimmte Dinge SO und nicht anders will, SO und nicht anders macht!!
Und, wir sind für die Zuarbeiten und Erledigungen nun mal da. Das muss man sich vielleicht ab und zu mal bewusst machen. Wenn ich zickig daher komme, dann zickt mein Chef auch rum (grins..erinnert ihr euch...als er keine Lust auf meine schlechte Laune hatte und einfach ein paar Tage nicht ins Büro gekommen ist??) Bring ich ordentliche Argumente, warum irgendwas anders laufen MUSS, ist er lammfromm und guckt mit seinen Rehaugen glücklich in der Welt herum.
Britta, zu der Zeit hätte man sich bestimmt gewünscht, dir nicht zwischen Tach und Duster zu begegnen!
Wie sagte mal ein Berater der letzten Firma, bei der ich als Projektassi tätig war:
Du bisch e Dinschdleischder!!!
Pech nur, dass ich für seinen Sch** eben NICHT zuständig war! Aber Cheffe konnte (fast) ALLES von mir haben! Da galt der Spruch "Du Cheffe, ische nixe" ...
Wenn mein Chef einen Bagger mit Licht will, kriegt er ihn. Ohne jegliche Diskussion - es sei, denn ich sehe eine Möglichkeit, den Bagger günstiger zu kriegen, oder in besserer Ausführung. D.h. ich bin proaktiv, biete Verbesserungsvorschläge. Will mein Chef dann immer noch DEN Bagger - wird DER Bagger besorgt.
Wenn du keine Anweisungen ohne Diskussionen oder negative Gedanken akzeptieren kannst, bist du fehl am Platz.
Richtig. Mein Chef kriegt auch den Bagger, den ER will. Und wenn er einen Ablauf so will und nicht anders, dann ist das nach spezieller, ausführlicher erfolgloser Beratung nunmal so.
Selbst wenn es strenge Vorgaben gibt für einheitliche Abläufe innerhalb eines Unternehmens, ist letzten Endes die Sekretärin dafür zuständig, dass die Abläufe dann dem entsprechen.
Aaaaaaber, es ist liegt ja auch in unserer Kunst, dass er will, was er glaubt, dass es seine Idee war. Nicht war? Das ist die Würze unserer Arbeit. Nur wenn wir halt keinen Erfolg hatten, dann müssen wir die Suppe halt auslöffeln.
Neddi hat geschrieben:Ich glaube, so wird das nix, Emily.
Bei dir vermisse ich den Willen, dich auf sie einzustellen. Du kannst sie dir nicht zurechtbiegen, das erzeugt nur Abwehr. Ohne ein Gespräch, in dem ihr zusammen entwickelt, wie du ihr assistieren kannst und willst, sehe ich da schwarz.
Kann es sein, dass du mit dem Job als Assistenz generell Schwierigkeiten hast? Oder damit, dass sie eine Frau ist?
Sorry, wenn das etwas hart klingt, aber so stellt es sich für mich dar.