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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 13:15 
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Genau so ist es, Ilona. Ein Raucher merkt nicht, dass er und was von ihm alles nach Rauch riecht. Ich weiß das aus eigener Erfahrung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 13:53 
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Registriert: Mi 24. Jun 2009, 10:51
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In dem Zusammenhang möchte ich anmerken, dass Unterlagen, die nach Frittierfett riechen auch bei Rauchern nicht gut ankommen. ;-)

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das manches Mal ein Grund ist die Bewerbung erstmal neben hin zu legen, bzw. einen Raucher gleich aus dem Rennen zu nehmen.
Ein Fall fürs AGG.

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Helmine
Stromausfall ist die Gelegenheit mit Ihrem Fön zu baden. (Rainald Grebe)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 13:55 
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Nee, Helmine, Raucher und Frittenliebhaber stehen leider nicht unter besonderem Schutz.

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Liebe Grüße
Kiki


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 13:57 
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Doch, wir sind Drogenabhängig und damit als Kranke besonders geschützt.

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Helmine
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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 14:00 
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Beiträge: 12091
Schön wärs.

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Liebe Grüße
Kiki


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 14:13 
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Registriert: Mi 24. Jun 2009, 10:51
Beiträge: 3428
Spass beiseite. Ich finde es sehr interessant, die Seite der 'Personaler' mal so kennen zu lernen.

Sonst noch was, das als Störfaktor rüberkommen kann? Parfüm, gewürztes Essen, o.ä. Oder sonstige absolute Nein, nein-Sachen, von denen man als Bewerber sonst nichts hört?

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Helmine
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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 14:23 
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Registriert: Do 25. Jun 2009, 09:15
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Helmine, das war es wohl im großen und ganzen. Wenn man als Raucher seine Unterlagen nicht gerade im dichtesten Nebel lagert, erstellt und zusammenstellt, dürfte wohl nichts passieren.
Der erste Eindruck ist sensorisch: Aussehen, Geruch, Geschmack ;-) das wiederum auf die Mappe bezogen.

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"To do is to be." - Nietzsche
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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 14:30 
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Moderatorin

Registriert: Mi 24. Jun 2009, 11:02
Beiträge: 11559
Ja, da habe ich noch was, doch das ist wie alles andere eine rein persönliche Sache.

Ich sehe mir an, wie ist derjenige gekleidet. Sind die Schuhe sauber oder sind die Absätze abgeschabt. Sind die Hände gepflegt oder die Nägel abgekaut.

Was ich jetzt auch festgestellt habe, was nicht unbedingt positiv auffällt: Wenn der Lebenslauf nicht durchgängig ist. Bei vielen ist eine Lücke von z. B. 2, 3 oder mehr Monaten. Da steht einfach nichts drin. Wenn jemand arbeitslos war, dann sollte das (meiner Meinung nach) schon im LL stehen.

So manches BW-Foto sind optisch gut auf dem Bildschirm aus, jedoch nicht ausgedruckt. Hier lieber ein Bild nehmen, dass mehr KB hat und ausgedruckt noch gut aussieht. Einfach mal einen Probedruck machen.

Naja, Schreib- und Stilfehler, das weiß du ja eh selber. Ein schön gestalteter, schlichter Briefkopf kommt professionell rüber.

Es hängt auch davon ab, für was man sich bewirbt. Dass bei der Stelle, die wir ausgeschrieben haben, auch mal Stil- oder Rechtschreibfehler durchgehen, ist verständlich. Da zählt mehr, welche Berufserfahrung bringt derjenige mit. Und trotzdem, gut aufgemachte BW werden eher auf den Einladestapel gelegt als schlechte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 14:34 
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Beiträge: 19238
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Die nach Rauch stinkenden Mappen fand ich auch immer eklig - die kamen erst mal ganz nach rechts auf den Stapel...

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Solange es Haare gibt, liegen sich die Menschen in denselben. Heinz Erhardt

Liebe Grüße Sandrinchen Bild (Quarkschneggle)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 14:38 
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Registriert: Do 25. Jun 2009, 09:15
Beiträge: 6362
Wohnort: Zwischen Münsterland und Ruhrgebiet
Ellen, natürlich kommen dann im persönlichen Gespräch noch andere Faktoren hinzu. Aber da muss man schon differenzieren, um welchen Beruf es geht.
Der KFZ-Mechatroniker kann ganz anders daherkommen als der Automobilkaufmann.
Deshalb passt das mit Kleidung/Schuhen/Händen nicht generell.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 14:50 
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Beiträge: 13708
Wohnort: Bei den Spätzles
Also von mir aus kann z. B. eine Sekretärin auch Probleme mit der Nagelhaut haben. ;-) (Der Rest muss natürlich stimmen.)
Grundsätzlich ist die Gepflegtheit aber natürlich ein wichtiger Aspekt.

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_ K ä f e r


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 14:57 
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Registriert: Mi 24. Jun 2009, 10:51
Beiträge: 3428
Ich weiss nicht wie andere damit umgehen, aber ich rauche ca. 1 Stunde vor Termin nicht mehr und achte darauf am Tag vorher nichts mit Knoblauch oder rohen Zwiebeln zu essen. Auf der Fahrt gibt's noch ein Pfefferminz oder Zahnpflegekaugummi (wird natürlich vor dem Gespräch rausgenommen).

Nur die Schwitzehändchen kriege ich nicht in den Griff ;-)

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Helmine
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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 15:21 
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Registriert: Fr 3. Jul 2009, 14:09
Beiträge: 465
Danke Ellen für die Tipps. In Krisenzeiten kann man das immer gebrauchen. Noch eine Frage hätte ich: Was ist an dem Konzept das du jetzt übernehmen willst so anders oder so besonders?
PS: hab noch keine Erfahrung mit Online-Bewerbungen


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 15:25 
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Moderatorin

Registriert: Mi 24. Jun 2009, 11:02
Beiträge: 11559
Klar differenziere ich das, Ilona. Nur wenn ein AD mit fleckiger Kleidung und schmutzigen Schuhe kommt (es sei denn, vor der Türe ist eine Baustelle ;-)) ... naja, der soll uns doch repräsentieren :-).

Käfer, ich rede eher von abgekauten Fingernägeln und Nagelhaut.

Helmine, man riecht es trotzdem.

Daisy, hilf mir bitte, was meinst du mit dem Konzept genau?

Online bewerben heißt für mich ein einfacheres Handling (auch wenn ich die BW ausdrucken muss), v.a. bei der Rücksendung. Heißt für mich als Bewerber auch, weniger Kosten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbungs-Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 15:34 
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Registriert: Fr 26. Jun 2009, 08:10
Beiträge: 1059
Wohnort: 65474
Wow! Vielen Dank für diese Zusammenfassung.
Ich habe mich ja schon lange Zeit nicht mehr beworben und ich hoffe, dass es in naher Zukunft auch nicht notwendig sein wird. Es hat sich ja doch einiges geändert... Irgendwie habe ich Aversionen gegen E-Mail-Bewerbungen. Egal ob sie bei mir eingehen oder ob ich eine verfassen müsste...

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