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Helmine
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Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 09:48 |
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Registriert: Mi 24. Jun 2009, 10:51 Beiträge: 3428
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Klatsch und Tratsch heisst auf professionell 'informelle Kommunikation' und kann durchaus nützlich sein, wenn man sich nicht in Intrigen verwickeln lässt.
Versuche, dich nicht zu sehr in die negativen Gefühle dies bezüglich reinzusteigern.
Hier bei nutzt der Personalleiter genau diese gewachsenen Strukturen um Neuigkeiten gezielt zu vermitteln. Daraus ergibt sich eine gut funktionierende Selbstorganisation des Personals. Allerdings haben wir einen sehr langjährigen Mitarbeiterstamm.
Wenn mein früherer Chef (der Colonel) mich von zeit zu Zeit fragte, was den so los sei im Unternehmen, konnte ich aufgrund der guten informellen Kommunikation immer detailliert antworten und die Stimmung in Bezug auf Managemententscheidungen oder Armeeentscheidungen wiedergeben.
Als Stimmungsbarometer, besonders vor Veränderungen im Unternehmen, ist die informelle Kommunikation durchaus wertvoll.
_________________ Helmine Stromausfall ist die Gelegenheit mit Ihrem Fön zu baden. (Rainald Grebe)
Zuletzt geändert von Helmine am Fr 29. Jan 2010, 09:50, insgesamt 1-mal geändert.
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nele
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Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 09:49 |
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Registriert: Mi 17. Jun 2009, 20:18 Beiträge: 8687
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Naja, Ellen, normalerweise würde ich das genauso sehen wie Du. Aber wenn der Verdacht der undichten Stelle auf mich fallen könnte, DANN würde ich auch zum Chef und ihm sagen, dass Gerüchte im Umlauf sind. Ich würde mir da nichts nachsagen lassen wollen.
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Ellen
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Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 10:04 |
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| Moderatorin |
Registriert: Mi 24. Jun 2009, 11:02 Beiträge: 11559
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Nele, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Mit den Chef würde ich schon darüber reden. Ich bezog mich auf diesen Satz: American Graffiti hat geschrieben: So kommt es mir jedenfalls immer vor und mich ärgert das. Was hab ich davon? Nichts. Außer, dass ich irgendwann einmal nicht mehr vertrauenswürdig bin.
Ich ärgere mich so über Kollegin A.
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Käfer
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Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 10:17 |
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Registriert: Do 25. Jun 2009, 07:25 Beiträge: 13708 Wohnort: Bei den Spätzles
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Ich würde mich wohl auch nicht soooo darüber ärgern. Dass sie eine Tratschtante ist, scheint bekannt zu sein. Wer ihr also etwas im Vertrauen erzählt, sollte wissen, dass das Stichwort "vertraulich" der Turbobeschleuniger des Flurfunks ist. Du weißt, was Sache ist und kannst dich entsprechend verhalten.
Ich hatte auch mal eine Kollegin, die über vertrauliche Dinge abgelästert hat. Die Leute booten sich in der Regel damit selbst aus. Das Ende vom Lied war, dass auch viele vertrauliche Vorgänge bei mir gelandet waren, weil z. B. Kollegen bei Zeugnisanfragen u. a. diesen Wunsch beim Chef geäußert hatten. "Sonst könnten sie gleich einen Aushang am Schwarzen Brett machen", war die Begründung.
_________________ _ K ä f e r
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murmel
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Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 10:24 |
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Registriert: Do 18. Jun 2009, 08:18 Beiträge: 5021
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Ich sehe es wie ihr. Aber einen Vorteil sehe ich trotzdem in der Kollegin. Wenn man möchte dass was bekannt gemacht werden soll erzählt man ihr es wäre sehr geheim, dann wissen es mittags zumindest fast alle Kollegen *Murmelgemeinist*
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